3. Bildungsförderung

Die Versorgung der Bevölkerung mit Maßnahmen der Entwicklungsförderung, also der pädagogischen Begleitung, der Allgemeinbildung und der Vermittlung spezieller Qualifikationen, erfolgt traditionellerweise jeweils auf der Basis der regional gültigen Rechtsordnungen. Wo diese optimaler Entwicklungsförderung entgegenstehen, bedarf es der Diskussion und Durchführung von Korrekturen.

Auf der Basis von Vergleichsuntersuchungen, auch internationaler Art (z.B. PISA), lassen sich Maßnahmen der Entwicklungsförderung (Lehr-Lern-Verfahren, Ausbildungspläne, diagnostische Instrumente etc.), erarbeiten, die optimale Lernerfolge auf der Grundlage minimaler Kosten ermöglichen können.

Ansätze, die in diese Richtung gehen, werden vorgestellt in dem Beitrag: „Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule zwischen dem Anspruch des Grundgesetzes und der Wirklichkeit“.

Projekte

Projekt 1:
"Schülerfreundliche Schule" (PSS)

In einer Schüler/innen/freundlichen Schule bemühen sich alle darum, mit gegenseitiger Achtung und Respekt, also menschenwürdig, miteinander umzugehen – die Lehrenden, die Lernenden und die Eltern der Schüler/innen. Jeder Mensch hat ein Recht darauf, von anderen in seinen Anliegen ernst genommen und freundlich behandelt zu werden. Hier gilt das Menschenrecht der Meinungsfreiheit. Hier wird gelernt und gearbeitet, um möglichst selbständig und kreativ Wertvolles zu leisten – frei von Angst, Druck und Zwang. Hier gelten alle Grundrechte, die im Grundgesetz stehen. Hier sind Leistungen möglich, die alles in den Schatten stellen, was bisher in deutschen Schulen für möglich gehalten wurde.

Das „Projekt Schüler/innen/freundliche Schule (PSS) – Eine Initiative zur Überwindung von Dummheit", erfolgt im Sinne der UNESCO.

PSS befolgt die dem Grundgesetz entsprechenden rechtlichen Regelungen des Schul- und Bildungswesens. PSS nimmt diese ernst und setzt sie konsequent praktisch um, in Übereinstimmung mit dem gesetzlichen Auftrag des Bundesverfassungsgerichts. PSS orientiert sich an der „Ruck-Rede“ des früheren Kultusministers, Bundesverfassungsrichters und Bundespräsidenten Roman Herzog.

PSS dient der Überwindung der Defizite, das das deutsche Bildungswesen in Länder-Vergleichsuntersuchungen wie PISA aufweist. Es entspricht inhaltlich u.a. dem Ansatz des dänischen Familientherapeuten Jesper Juul. Es hat in gewisser Weise eine ähnliche Ausrichtung wie die Initiative „Schule im Aufbruch" von Professor Gerald Hüther.

Das Projekt Schüler/innen/freundliche Schule kooperiert mit Schüler-, Lehrer- und Elternvertretern sowie Wissenschaftlern und Einrichtungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung für Lehrer.

PSS ist seit dem 15.10.2012 auf Facebook online vertreten: "Schülerfreundliche Schule" auf Facebook

Projekt 2:
"kooperativ sinnvoll arbeiten" (ksa)

Jeder kann Wertvolles zum Allgemeinwohl beitragen: Arbeitslosigkeit ist überwindbar

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Für Millionen Menschen gibt es in der deutschen Wohn-, Lern- und Arbeitswelt keine passenden organisatorischen „Schubladen“. Deshalb können sie ihre Leistungs- und Arbeitsfähigkeit nicht bestmöglich entwickeln und einbringen. Ihre produktiven Kräfte und ihre konstruktiven Fähigkeiten werden zu wenig genutzt, verkümmern oder nehmen destruktive Gestalt an. Für solche Menschen werden unkonventionelle, flexible Lösungen benötigt, damit sie Gelegenheit haben bzw. erhalten, um in ihre eigene Kraft zu kommen und ein positives Selbstwertgefühl zu entwickeln.

Im Rahmen der Maßnahme kooperativ sinnvoll arbeiten sollen für solche Menschen erforderliche Sach- und Dienstleistungen erbracht werden. Die Bereitstellung der dazu nötigen finanziellen und organisatorischen Basis (Antragstellungen, Kooperationen usw.) wird gegenwärtig vorbereitet.

kooperativ sinnvoll arbeiten ist eine Maßnahme, die die IMGE-Fachbereiche Bildungsförderung (FB3), Gesundheitsförderung (FB 4) sowie Wirtschaft und Finanzen (FB 5) umfasst. Die Durchführung erfolgt im Rahmen des Therapeutischen Zentrums Rosengarten (TZR). Weitere Angaben erhalten Sie über IMGE.de - Kooperationspartner.

Weitere Dokumente

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Die Bedeutung der Menschenrechte aus der Sicht der Vereinten Nationen und des Grundgesetzes
Dringend erforderlich ist eine angemessene Menschenrechtsbildung
28.07.2017

Weit verbreitet ist die Auffassung, dass der Sinn und Zweck der Menschenrechte in erster Linie drin bestehe, Abwehrrechte der Bürger gegenüber staatlichen Eingriffen in ihre Handlungsfreiheiten zu definieren sowie Verpflichtungen, die staatliche Instanzen gegenüber Menschen zu erfüllen haben. Demgegenüber ist zu betonen, dass die Menschenrechte nicht nur zur Regelung der Beziehung zwischen staatlichen Instanzen und Menschen formuliert worden sind. Die Menschenrechte beziehen sich ausdrücklich auch, ja sogar vorrangig, auf den privaten, persönlichen Umgang aller Bürger miteinander.

Inhalt
Die Menschenrechte beruhen auf vorstaatlichem, theonomem Naturrecht
Der Bezug der Menschenrechte zur staatlichen Organisation
Die verbreitete Missachtung der Menschenrechte – und wie sich diese überwinden lässt
Bildungsmaßnahmen sind angesichts kultureller Unterschiede unverzichtbar

Das Projekt „Demokratie global gemäß dem Grundgesetz verwirklichen!“
Eine Erinnerung an demokratische Politikkultur gemäß dem Rule of Law
23.02.2017

Inhalt:
1. Das Projekt „Demokratie global gemäß dem Grundgesetz verwirklichen!“ bewirbt sich um
den „Preis Politische Bildung“
2. Demokratische Politik erfordert politische, juristische und organisatorische Bildung
3. Das Allgemeinwohl erfordert die Einhaltung demokratischer Regeln (rules of law)
4. Problemregelungstechnologien können erlösend wirken: Der Lebensqualitäts-Index und das
Rechtsprinzip der Subsidiarität
5. Demokratie erfordert die Selbstbestimmung der Bürger in übersichtlichen Territorien
5.1 Staaten sind Organisationsformen, die sich bedarfsgemäß verändern lassen
5.2 Die Menschenrechte dienen auch dem Wohl der Kinder, ihrer optimalen Förderung
6. Personenkult ist verfehlt, konstruktive Verhaltensregeln sind hilfreich
Antrag zum Wettbewerb unter dem Motto: „Klartext für Demokratie“

Deutschland und die Welt brauchen Papst Franziskus dringend
Ein Gebet von Franz von Assisi beruht auf dem Verhalten Jesu Christi, der sich für die Achtung der Grundrechte eingesetzt hatte
21.01.2017

Inhalt:
1. Die Achtung der Menschenwürde dient dem Schutz der Gesundheit
2. Traumatisierungen führen zu Beziehungs- und Wahrnehmungsstörungen
3. Früher beteten viele Menschen, wenn sie verzweifelt waren

Die Entwicklung des Weltverständnisses der katholischen Theologie aus wissenssoziologischer Sicht
Referat aufgrund eines Artikels von Norbert Greinacher
27.12.2016

Inhalt
1. Das Verhältnis Jesu zur Welt
2. Die Tendenz des Weltverständnisses im Neuen Testament
3. Der Beginn des Wandels am Ende des Mittelalters
4. Tendenzen des Weltverständnisses der Kirche im 19. und 20. Jahrhundert
5. Eigene Gedanken zum Thema

Bildungsmaßnahmen können helfen, optimale Entscheidungen zu treffen
Eine kurze Einführung in die ethisch-moralische Stufentheorie von Lawrence Kohlberg
26.11.2016

Weil sich allzu viele Menschen nur unzulänglich mit ethisch-moralischen Entscheidungen und mit deren Auswirkungen auskennen, ist es zweckmäßig, die öffentliche Vertrautheit damit aktiv zu fördern. Dazu erforschte der Psychologe und Erziehungswissenschaftler Lawrence Kohlberg (1927-1987), wie Menschen angesichts von Dilemma-Situationen reagieren. Er erstellte eine Stufentheorie der Moralentwicklung. Er arbeitete an der Harvard University und entstammte einer jüdischen Familie. Seinem Dilemma-Ansatz entsprechen Ferdinand von Schirachs Stück „Terror – Ihr Urteil“ sowie seine Bücher, etwa „Verbrechen“ (2009) und „Schuld“ (2010).

Der Schutz des Lebens erfordert Freiheitsbeschränkungen und Pflichten
„Fünf Hinweise“ – Ein Theaterstück in einem Akt
03.11.2016

Inhalt
Die Darstellung von Pflichten über eine Fiktion, ein Theaterstück
Fünf Hinweise
Erster Hinweis: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben
Zweiter Hinweis: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren
Dritter Hinweis: Sorgt angemessen für eure Kinder
Vierter Hinweis: Liebe deine Nächsten wie Dich selbst!
Fünfter Hinweis: Achtet die Vielfalt und Würde von allem
Die Entlassung in die Autonomie

Erdogan, die Demokratie und das Allgemeinwohl
Beiträge zum Verständnis von Bezeichnungen
11.08.2016

Was ist Demokratie? Was verstehen wir darunter, was der türkische Präsident Erdogan?
Erdogan sagt, wenn das Volk die Todesstrafe wolle, dann könne sie auch verhängt werden. Was wäre, wenn das Volk die Lynchjustiz fordert? Ist Demokratie das willkürliche Handeln des Volkes? Soll das Parlament als Vertretung des Volkes alles unterstützen, was Menschen gerade meinen und wollen? Das wäre direkte Demokratie entsprechend dem imperativen Mandat. Derartiges forderten linksradikale Studenten in den 68er Jahren.

Wo bleibt hier die Vernunft? Ist alles, was man will, auch vernünftig, sinnvoll, dem eigenen Wohl dienlich? Wenn das so wäre, ließe sich das Glück aller leicht herbeiführen. Man müsste dann nur alle tun lassen, was sie gerade wollen. Das könnte zu „Sodom und Gomorrha“ führen – in ein heilloses Chaos und Durcheinander mit allseitiger Vergewaltigung, mit Mord und Totschlag nach Lust und Laune.
....

Wir brauchen eine konstruktive Pädagogik
Eine Stellungnahme zu Jürgen Oelkers: Eros und Herrschaft: Die dunklen Seiten der
Reformpädagogik. Beltz 2011
04.08.2016

Sind die Lektüre und der Kauf dieses Buches zu empfehlen? Es fällt mir schwer, eine klare Empfehlung abzugeben. Also möchte ich meine Bedenken zum Ausdruck bringen. Dazu gehe ich auf zwei Punkte des Untertitels ein: erstens auf die „dunklen Seiten“, zweitens auf das, was das Wesentliche „der Reformpädagogik“ ist.

Orientierungshilfen zum menschlichen Umgang miteinander
Was ergibt sich angesichts des Grundgesetz-Gebotes „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ (Art. 1 (1) GG)?
06.07.2016

Inhalt
1. Die Individualität ist zu respektieren
2. Selbständigkeit und Selbstverantwortung (Autonomie)
3. Gleichberechtigung gemäß der Gleichheit aller Menschen nach dem Recht und Gesetz
4. Klare und ehrliche Kommunikation ist die Basis des Zusammenlebens
5. Gegenseitige Unterstützung gemäß dem Subsidiaritätsprinzip
6. Erwartungen müssen nicht immer erfüllt werden
7. Konditionen fairer Vereinbarungen und Verträge

Vorträge im Rahmen der Imge-Veranstaltungsreihe :
"Wir befinden uns im Übergang zu einer globalen Gesellschaftsordnung"
Fünf Gesprächsabende in Seevetal-Hittfeld mit Dr. Thomas Kahl als Referent

1. Barbarei – Kultur – Recht.
Orientierungshilfen, um die Entwicklungsgeschichte der Menschheit zu verstehen und aktiv zu unterstützen.
28.04.2016
Video des Vortrags: >>> hier klicken <<<

2. Die Kunst, menschliche Stärken und Schwächen zu kultivieren.
Der Weg vom kriegerischen Heldentum zum weltweiten Frieden.
20.05.2016
Video des Vortrags: >>> hier klicken <<<

3. Zwischen Gleichheitskultur und Multikulti.
Grundlagen für gutes menschliches Zusammenleben
03.06.2016
Video des Vortrags: >>> hier klicken <<<

4. Fundamente der globalen Gesellschaftsordnung:
Die Menschenrechte und das Grundgesetz
24.06.2016
Video des Vortrags: >>> hier klicken <<<

5. Die Ordnung der Menschheitsfamilie. Informationen zu den Hintergründen und der Arbeitsweise der Organisationen der Vereinten Nationen
08.07.2016
Video des Vortrags: >>> hier klicken <<<


An die Teilnehmenden verteilte Materialien zum Download:
> Orientierungshilfen zu menschenwürdigem Handeln
> Zwölf Punkte zum Verantwortungsbewusstsein

Hilfe, mein Kind beißt.
Wie kann ich damit umgehen?
11.05.2016

Inhalt
Einleitung
1. Warum beißen Kleinkinder andere Kinder?
2. Was ist notwendig und hilfreich, um die Beißtendenz der Kinder abzubauen? Kinder brauchen eine Kultur des liebevollen, friedlichen Umgangs miteinander
3. Wie reagieren Sie angemessen auf ein Beißen?
3.1 Schenken Sie zuerst dem gebissenen Kind Ihre Aufmerksamkeit
3.2 Korrigierendes Handeln
Literatur

Es gibt unterschiedliche Formen von Liebe
Was wir mit Liebe meinen, hängt mit seelisch-geistiger Reife zusammen
17.04.2016

Inhalt
1. Liebe beruht in erster Linie auf Gefühlen
2. Die Besitz ergreifende Liebe
3. Die fürsorgende Liebe
4. Die ergänzende Liebe
5. Die verstehende Liebe
6. Die selbstfürsorgliche Liebe
7. Die akzeptierende universelle Liebe
8. Die Gottesliebe
9. Ein Versprechen, das Beziehungspartnern gerecht werden kann

Der Mausklick als Mordinstrument
Ein Essay zur Pädagogik, zum Selbstschutz und zur inneren Sicherheit im Internetzeitalter
23.03.2016

Inhalt
1. Der „perfekte“ Mord
2. Der Reiz, Vorschriften, Gebote und Verbote zu übertreten
3. Jeder Mensch hat das Bedürfnis, störende Menschen loszuwerden
4. Unvernünftiges Vorgehen ruiniert alles
5. Bei Computerarbeit befindet man sich auf vermintem Gelände
6. Die IT-Technologie und -Technokratie ist aus der Kontrolle geraten
7. Wünschenswert ist die Besinnung auf konstruktive Maßnahmen

Wir brauchen dringend das Schulfach „Benehmen“
Eine Stellungnahme zur Absicht der deutschen Bildungsministerin, „Alltagswissen“ als Fach einzuführen
18.06.2015

Inhalt
Bildungsministerin Johanna Wanka möchte in den Schulen ein Unterrichtsfach zur Vorbereitung auf die Herausforderungen des Alltags einführen. Das Fach „Alltagswissen“ fände sie gut. Die Einführung des Fachs „Benehmen“, für das sich in einer Umfrage 75 Prozent der Deutschen ausgesprochen haben, hält die Bildungsministerin nicht für nötig....

Freiheit ist eine Notwendigkeit
Aspekte einer Lebensgrundlage und einer Voraussetzung von Erfolg und Glück
08.06.2015

Joachim Gauck, der gegenwärtige Bundespräsident, hat vor seiner Wahl in dieses politische Amt ein Büchlein mit dem Titel „Freiheit" veröffentlicht. Es handelt sich dabei um ein Werk, das ich damals mit großem Interesse und viel spontaner innerer Zustimmung gelesen habe. Irgendwann später habe ich mich einmal gefragt, in welcher Weise die Lektüre für mich über den reinen Lesegenuss hinaus auch einen Nährwert hatte. Daraufhin schaute ich in das Büchlein hinein in der Hoffnung, dort eine Antwort auf meine Frage finden zu können, was der Autor denn unter „Freiheit" versteht. Ich konnte dort nichts entdecken, was mir zu befriedigender gedanklicher Klarheit verhalf. Das veranlasst mich dazu, jetzt etwas zu „Freiheit" zu äußern für Menschen, die an gedanklich klaren Aussagen interessiert sind sowie an dem tatsächlichen Erleben und Nutzen von dem, was mit Freiheit gemeint sein kann....


Eine ausführlichere Darstellung zu dieser Thematik finden Sie unter dem Titel: „21 Thesen zu Freiheit als Grundlage von Leben, Können und Glück. Ein Beitrag zur politischen Bildung und zum Qualitätsmanagement aus naturwissenschaftlicher Sicht.“ - siehe auch unter 2. Rechtswesen.

Verletzungen der Würde des Menschen und Maßnahmen der Prävention gegen eskalierende Gewalt
Wie menschliches Versagen zu Terrorismus und dem Weltuntergang führen kann
16.11.2015 (18.11.2012)

Inhalt
1.Wie es zu terroristischen Aktionen kommen kann und wie sich diese vermeiden lassen
2. Lehren aus dem Umgang staatlicher Instanzen mit Ereignissen der Studentenrevolte
3. Die Beobachtung und Analyse von Untergangs-Katastrophen ist lehrreich

Hilfe, mein Kind fällt auf!
Wie gehe ich mit seiner Gewaltbereitschaft um?
20.05.2015

Inhalt
1. Wo kommt die Gewaltbereitschaft her?
2. Anregungen zur Prävention und Entspannung
3. Anregungen zur Erziehung - Selbstbeherrschung
4. Juristische Grundlagen zum menschlichen Umgang miteinander

Wie Männer so werden, wie sie sind
Ein klärendes Buch: „Die Psychoanalyse des Jungen“ von Hans Hopf - eine Rezension
22.10.2014

Inhalt
Warum gibt es heute zu wenige selbstbewusste und mutige Männer, die heldenhaft ihre biologische Aufgabe erfüllen, das Leben und dessen existentielle Grundlagen erfolgreich zu schützen und zu fördern? Robert Bly hatte über „die Männer“ geschrieben: „Ihre irrwitzige Ausbeutung der Bodenschätze unseres Planeten, ihre Geringschätzung und Erniedrigung der Frauen und ihre zwanghafte Leidenschaft für atavistische Kriegsspiele sind nicht zu leugnen. Ihr genetisches Erbe ist diesen Obsessionen ebenso förderlich wie das kulturelle und gesellschaftliche Umfeld.“
Wieviel Genetik und Physiologie (Biologie), wieviel Umwelteinfluss, wieviel Ideologie und wieviel davon freie eigene selbstbestimmte Leistung stecken in Männern?

Das Grundrecht auf Religionsfreiheit als Fundament für interreligiösen Dialog
Fünf Orientierungshilfen, die gutes Zusammenleben erleichtern
01.07.2014

Inhalt
1. Wie komme ich zu dem Thema?
2. Interreligiöser Dialog und Religionsfreiheit
3. Wie wünschen wir uns das Zusammenleben mit anderen Menschen?
4. Was kann zu gutem Zusammenleben, beitragen?
4.1 Orientiert euch daran, dass Menschen verschieden sind. Was für mich richtig ist, muss nicht auch für andere richtig sein.
4.2 Orientiert euch an der Biologie, dem Diesseits und dem Jenseits
4.3 Orientiert euch an Lebensgeschichten
4.4 Orientiert euch an dem, was Menschen stärkt und schwächt
4.5 Orientiert euch an der Schadensvermeidung
5. Die Globalisierung eröffnet Chancen

Der Vortrag auf Youtube: >>> hier klicken <<<

Maßnahmen zur Verwirklichung der Vision der Vereinten Nationen
Neue Technologien können die Effektivität der UNO-Arbeit verbessern.
17.12.2013

Inhalt
1. Die Vision der Vereinten Nationen und Beiträge zu ihrer Verwirklichung
2. Die wirtschaftliche Globalisierung erschwert die Verwirklichung der Vision
3. Grundlagen zur Verwirklichung der Vision: Es gibt ewig gültige Wahrheiten
3.1 Nützliche Technologien
4. Die Beachtung der Menschenrechte erfordert eine juristische Umorientierung

Aufruf zur Zusammenarbeit für die Verwirklichung der Welt-Rechtsordnung
Es gibt eine einheitliche Rechtsordnung für das menschliche Zusammenleben in allen Ländern der Erde, also eine Welt-Rechtsordnung.
03.09.2013

Anhang:
Es gibt eine einheitliche Rechtsordnung für alle Staaten der Erde
03.09.2013

Inhalt
1. Merkmale und Eigenschaften der einheitlichen Rechtsordnung
1.1 Die einheitliche Rechtsordnung geht mit Herausforderungen einher
2. Ursachen mangelhafter Beachtung und Befolgung dieser Ordnung

Konsensbewusstsein als Basis internationalen Zusammenlebens
Von der Gründung der Paneuropa-Union zur freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung im global village
04.08.2013

Inhalt
1. Die Paneuropa-Idee
2. Der Konsensgedanke als Basis demokratischer Gesellschaftsorganisation
3. Vernunft und andere menschliche Eigenarten als Voraussetzungen optimaler Ergebnisse
4. Konsens und Kommunikation
5. Konsens und Rechtsbewusstsein beruhen auf Voraussetzungen

Fernsehserien („Telenovelas“) verdeutlichen einen grundgesetzgemäßen menschenwürdigen Umgang, während staatliche Instanzen hier pädagogisch vielfach versagen
10.05.2013

Inhalt
1. Die Aufgabe, die Herausforderungen des Lebens bewältigen zu lernen
2. Telenoveas vermitteln Strategien, um Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen
3. Die Telenovela „Sturm der Liebe“ verdient eine Auszeichnung für ihren Bildungswert
4. Wie gelangte diese Serie zu einer derartig hohen Qualität?
4.1. Ein Email-Austausch mit der Produktionsfirma Bavaria Film GmbH
5. Schlussbemerkungen zum Briefwechsel mit Frau Schöppner von der Bavaria Film GmbH zur „Sturm der Liebe“- Produktion

Das zukünftige Leben innerhalb der globalen Menschheitsfamilie
Die Vision des brasilianischen Jesuiten Leonardo Boff
04.05.2013

Auf der Basis der Menschenrechte und der Lehre Jesu entwickelte Prof. Dr. Leonardo Boff SJ eine Zukunftsvision. Er lehrte Ethik an der Universität Rio de Janeiro. Er ist einer der Hauptvertreter der katholischen Befreiungstheologie und wurde seit 1985 wiederholt vom Vatikan mit Schweigepflichten belegt. Das ZEITmagazin veröffentlichte 1998 folgenden Text von ihm...

Die Weltordnung, die Naturgesetze und die menschliche Evolutionsgeschichte
Leben gemäß der Natur-Ordnung mit dem Grundgesetz: Eine Darstellung für Kinder und Erwachsene
24.09.2013

Inhalt
1. Die Gesetze des Lebens und die Weltordnung sind Themen der Biologie
2. Wichtig sind gute zwischenmenschliche Beziehungen
3. Gute zwischenmenschliche Beziehungen erfordern Gerechtigkeit - dass man sich an Regeln hält
4. Eigentum dient der Freiheit und Selbstbestimmung: Die Schenk-Ökonomie
5. Die Evolution und das Rechtswesen
6. Bisheriges menschliches Versagen wirkt sich auf das zukünftige Leben aus

Wenn Frau Prof. Dr. Schavan ihren Doktortitel verliert, ist das ein Erfolg?
Ein Plädoyer für fairen, konstruktiven Umgang mit menschlichen Fehlleistungen
2013

Inhalt
1. Wissenschaft beruht auf gewissenhaftem Arbeiten und soll der Lebensqualität aller Menschen dienen
2. Die Aufgaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung - und warum diese vernachlässigt werden
3. Die Qualität wissenschaftlicher Arbeit leidet bei Überlastung in den Universitäten
4. Der Amtseid verpflichtet zu gewissenhafter Arbeit zum Wohl aller Menschen
5. Annette Schavan hätte im Amt bleiben können, wenn das politische Parkett kein Haifischbecken wäre

Der Bildungs- und Erziehungsauftrag

Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule zwischen dem Anspruch des Grundgesetzes und der Wirklichkeit
Eine entwicklungsgeschichtliche Betrachtung mit Hinweisen zur Auftragsbewältigung
2012

Inhalt
1. Der Anspruch
2. Warum die Wirklichkeit hinter dem Anspruch zurückbleibt
3. Was wissen wir über die Wirklichkeit in den Schulen?
4. Ursachen und Auswege
5. Ein günstiges Mittel zur optimalen Auftragserfüllung