Das Projekt „Unterstützung von Selbständigkeit und Selbstfürsorge“ (USS)

Projekt „Unterstützung der Gesundheit durch Selbständigkeit und Selbstfürsorge“ (USS)
Anregungen zum bewussten Umgang mit den Herausforderungen des Lebens von der Zeugung bis zum Übergang in das Jenseits.

Das zwischenmenschliche Zusammenleben war wohl noch nie so schwierig wie heute.
Partnerschaften sind mehr als in früheren Jahrzehnten gefährdet. Deshalb braucht es andere Maßnahmen, um aus dem Nebeneinander oder Gegeneinander ein Miteinander zu machen.

Wir wünschen uns, in einer glücklichen Familie zu leben. Die Wirklichkeit sieht aber oft anders aus.

Zeitdruck, Überforderung, Streitigkeiten, Probleme im Beruf und in der Schule sowie mit Arbeitslosigkeit wirken belastend. Das körperliche Wohlbefinden und die Gesundheit werden beeinträchtigt.

Die Beratungsstellen sind überlaufen. Bei Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen mit Kassenzulassung, die hier Unterstützung anbieten können, muss man mit monatelangen Wartezeiten rechnen. Wenn man hier dringend Hilfe braucht, sollte man über ein gutes finanzielles Polster verfügen. Denn es ist mit hohen Kosten zu rechnen.

Angesichts dieser ungünstigen Gegebenheiten wurde umfangreiches Material als Mittel zur Selbsthilfe erstellt. Auf dieser Seite finden Sie etliche „Kostproben“ dazu. Diese stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung.

Die Grundgedanken dahinter lauten: Jeder Mensch kann selbständig viel tun, um zur eigenen Gesundheit beizutragen. Jeder Mensch ist in erster Linie selbst für seine Gesundheit verantwortlich. Letztlich gewähren alle Gesundheitsexperten (Ärzte/Ärztinnen, Therapeut/inn/en, Sanitäer/innen, Heilpraktiker/innen, Heiler/innen, Apotheker/innen usw.) nur Unterstützung zur Selbstheilung. Auch wenn Experten das ihnen Bestmögliche zur Unterstützung der Gesundheit bzw. zur Heilung anderer Menschen tun, können sie den Erfolg ihrer Maßnahmen nicht garantieren. Sie können stets nur von einer gewissen Erfolgswahrscheinlichkeit ausgehen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist umso höher, je besser man sich als Patient/in mit dem eigenen Körper-, Seelen- und Geisteszustand auskennt sowie mit Maßnahmen, die dessen Gesundheit unterstützen. Deshalb ist eine sachkundige Förderung der allgemeinen gesundheitsbezogenen Erziehung und Bildung anzustreben. Eigentlich müsste dazu die Schule bereits ab dem ersten Schuljahr kontinuierlich beitragen.

Sie finden auf dieser Seite etliche Beiträge, die Ihnen weiterhelfen können. Grundsätzlich sind diese frei von schädlichen Nebenwirkungen. Hiermit wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese inhaltlich von Auffassungen und Überzeugungen ihrer Empfänger (Leser, Zuschauer, Zuhörer) abweichen und deshalb Widerstände auslösen können. Auch dass Empfänger Inhalte missverstehen können, lässt sich nicht ausschließen. Infolge dessen wird hiermit betont, dass jeder Empfänger für die eigenen Reaktionen auf die angebotenen Texte und Medien sowie für den eigenen Umgang mit deren Inhalten selbst verantwortlich ist. Die Inhalte können zu gedanklicher Neubesinnung beitragen und auf eigene Unzufriedenheiten, auch Behandlungsbedarf, aufmerksam werden lassen. Das kann zu Konsequenzen in der eigenen Lebensgestaltung führen. Damit können zeitweilige innere Unruhe, Nervosität, Entscheidungsschwierigkeiten sowie Konzentrations- und Schlafstörungen einhergehen.

Die Nutzung der hier angebotenen Texte und Medien erfolgt angesichts der Kenntnisnahme dieser möglichen Wirkungen seitens des Empfängers eigenverantwortlich und ersetzt keine ggfs. erforderliche medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Sie öffnen die folgenden (PDF)-Dokumente durch Doppelklick auf den Titel.
Gegenwärtig gibt es auf YouTube folgende Beiträge:
YouTube-Kanal: IMGEgGmbH

1. Psychosomatik: Die Schnittstelle zwischen der Psychologie und der Medizin
Hier erfolgen Beiträge zur Gesundheitsvorsorge und zum angemessenen Umgang mit Zuständen des Unwohlseins und von Erkrankung.

2. Bewusstes Leben in Partner-Beziehungen - Heilung der Gefühle im Miteinander
Hier erfolgen Beiträge zur Unterstützung eines liebe- sowie verständnisvollen Umgangs von Beziehungspartnern miteinander, auch im Blick auf eine möglichst lange und konstruktive Zusammenarbeit angesichts enormer Herausforderungen und Belastungen.

3. Spannungsfeld Familie: Unterstützung zu heilsamem Umgang von Eltern miteinander und mit ihren Kindern
Hier erfolgen Beiträge zur Unterstützung optimaler Eltern-Kind-Beziehungen im Sinne des Kindeswohls. Dieser Themenbereich befindet sich im Übergang zum IMGE-Fachbereich 3: Bildungsförderung. Hier zeigen sich Berührungspunkte und Überschneidungsbereiche mit dem Projekt „Schülerfreundliche Schule (PSS)“ und mit dem Schul-und Ausbildungswesen, ferner mit etlichen Initiativen von Elternschulen, Erziehungsberatungsstellen, sozialpädagogisch-sozialarbeiterischen Einrichtungen, der Familienhilfe sowie Institutionen des Kinder- und Jugendschutzes.

3.1. Wir werden Eltern: Anregungen zur heilsamen Besinnung

3.2. Konflikte in der Familie

3.3. Anregungen zur Erziehung

Dokumente

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Entspannungsverfahren beruhigen Kinder auch bei Aufmerksamkeitsdefiziten und Hyperaktivität (ADS / ADHS)
Heilung der Gefühle mit einem körperorientierten tiefenpsychologisch-verhaltenstherapeutischen Ansatz,
2012

Inhalt
1. Die zugrunde liegenden therapeutischen Konzepte
2. Wie sich ein hilfreicher Zugang zum Inneren der Kinder finden lasst
2.1 Lösungsansätze
2.2 Hilfreiche Anregungen
3. Erfahrungen mit Meditations - CDs
4. Was macht diese CDs für die Kinder attraktiv?
4.1. Die elterliche Botschaft
4.2. Der Ansatz der Klangtherapie
4.3. Die Textinhalte
5. Therapieansätze und deren Beziehung zueinander

Burnout bezeichnet Organ-Funktionsstörungen, nicht eine Form von «Depression»
Eine Orientierungshilfe zum Umgang mit Burnout-Symptomen, Depressionen und psychovegetativen Erschöpfungszuständen
16.11.2013

Inhalt
1. Grundlagen erfolgreichen Vorgehens
2. Ursachenorientiertes und symptomorientiertes Vorgehen
3. Burnout und Depression: Eigenarten und Unterscheidungsmerkmale
3.1 Burnout
3.2 Depression
4. Differenzialdiagnostische Abgrenzung von Burnout und Depression
5. Eine Mischform von Burnout und Depression: Das Psychovegetative Erschöpfungssyndrom kombiniert mit generalisierten Ängsten sowie Verdauungs- und Essstörungen etc.
6. Anmerkungen zum dargestellten Orientierungsrahmen
7. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen, zukünftige Entwicklungen, Schlussfolgerungen

Weitere Materialien

Über das oben Dargestellte hinaus liegen umfangreiche weitere Materialien bereit. Diese müssen angemessen ton- und bildtechnisch bearbeitet werden, bevor sie der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden können. Dazu sind finanzielle Mittel und geeignete Mitarbeiter erforderlich.